US-Telekomaufsicht startet erste 5G-Auktion

New York (APA/Reuters) - Die US-Telekomaufsicht FCC nimmt Kurs auf die erste Auktion für den neuen Mobilfunkstandard 5G. Am Mittwoch gehe es mit der Versteigerung von Frequenzen im 2,8-Gigahertz-Band los, kündigte der FCC-Vorsitzende Ajit Pai an. Später stünden dann Spektren im 2,4-Gigahertz-Band und 1,55-Gigahertz-Band zur Zuteilung.

"Diese Wellen sind entscheidend, um 5G-Dienste und -Anwendungen bereitzustellen", sagte Pai. Die Auktion wird sich über die kommenden 15 Monate hinziehen. Es gilt als sicher, dass die Platzhirsche AT&T, Verizon sowie die Telekom-Tochter T-Mobile US und der kleinere Rivale Sprint Gebote abgeben. T-Mobile US und Sprint befinden sich gerade mitten im Zusammenschluss. In Deutschland ist die Versteigerung der 5G-Frequenzen für Frühjahr geplant.

5G soll Datengeschwindigkeiten ermöglichen, die mindestens 100-mal schneller als die der aktuellen 4G-Netze sind und zudem für sehr niedrige Reaktionszeiten sorgen. Dies soll den Weg für eine ganze Reihe an künftigen Schlüsseltechnologien ebnen - wie etwa autonomes Fahren, virtuelle Realität und Industrie 4.0.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte