US-Stahlzölle - May teilte Trump ihre tiefe Besorgnis mit

London (APA/Reuters) - Auch Großbritannien kritisiert die von US-Präsident Donald Trump geplanten Schutzzölle für Stahl- und Aluminiumimporte. Premierministerin Theresa May habe in einem Telefonat mit Trump ihre tiefe Besorgnis über das Vorhaben zum Ausdruck gebracht, teilte ihr Büro am Sonntag mit. Nur ein multilaterales Vorgehen könne das Problem der weltweiten Überkapazitäten im Interesse aller Seiten lösen.

Trump hatte am Donnerstag erklärt, er werde Schutzzölle auf Stahl und Aluminium erheben. Die US-Stahlindustrie werde seit Jahrzehnten von anderen Ländern unfair behandelt. Daraufhin hatte unter anderem die Europäische Union Gegenmaßnahmen angekündigt. Experten warnten vor einem Handelskrieg. Trump hatte dann getwittert, wenn die USA durch Handel viele Milliarden Dollar verlören, "sind Handelskriege gut und leicht zu gewinnen". Am Samstag drohte Trump, US-Importe von europäischen Autobauern mit Abgaben zu belasten.

Mexiko-Stadt (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musks Ausflug in die Spirituosenwirtschaft stößt in Mexiko auf Widerstand: Die Tequila-Produzenten des Landes sehen durch das von Musk Mitte Oktober angekündigte Getränk namens "Teslaquila" den Schutz der Marke "Tequila" verletzt.
 

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Mexikos Tequila-Industrie läuft Sturm gegen "Teslaquila"

Frankfurt/Dublin (APA/dpa) - Beim irischen Billigflieger Ryanair zeichnet sich ein schnelles Ende des Tarifkonflikts mit dem deutschen Personal ab. Nach der grundsätzlichen Einigung für die rund 1.000 Flugbegleiter sieht sich nun auch die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) auf einem guten Weg, noch heuer zumindest eine grundsätzliche Einigung mit dem Unternehmen erzielen zu können.
 

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Deutsche Piloten: Grundsatzeinigung bei Ryanair noch heuer

Luxemburg (APA/dpa) - Griechenland muss 10 Mio. Euro in den EU-Gemeinschaftshaushalt zahlen, weil es unzulässige Staatshilfen für eine Schiffswerft nicht wieder eingetrieben hat. Zudem drohen dem Land nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom Mittwoch weitere Strafzahlungen von mehr als 7 Mio. Euro pro Halbjahr, wenn es sich nicht an Vereinbarungen mit der EU-Kommission zu dem Fall hält (Rechtssache C-93/17)
 

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EuGH verurteilt Griechenland wegen unzulässiger Staatshilfen