US-Stahlzölle - May teilte Trump ihre tiefe Besorgnis mit

London (APA/Reuters) - Auch Großbritannien kritisiert die von US-Präsident Donald Trump geplanten Schutzzölle für Stahl- und Aluminiumimporte. Premierministerin Theresa May habe in einem Telefonat mit Trump ihre tiefe Besorgnis über das Vorhaben zum Ausdruck gebracht, teilte ihr Büro am Sonntag mit. Nur ein multilaterales Vorgehen könne das Problem der weltweiten Überkapazitäten im Interesse aller Seiten lösen.

Trump hatte am Donnerstag erklärt, er werde Schutzzölle auf Stahl und Aluminium erheben. Die US-Stahlindustrie werde seit Jahrzehnten von anderen Ländern unfair behandelt. Daraufhin hatte unter anderem die Europäische Union Gegenmaßnahmen angekündigt. Experten warnten vor einem Handelskrieg. Trump hatte dann getwittert, wenn die USA durch Handel viele Milliarden Dollar verlören, "sind Handelskriege gut und leicht zu gewinnen". Am Samstag drohte Trump, US-Importe von europäischen Autobauern mit Abgaben zu belasten.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los