US-Stahlzölle - May teilte Trump ihre tiefe Besorgnis mit

London (APA/Reuters) - Auch Großbritannien kritisiert die von US-Präsident Donald Trump geplanten Schutzzölle für Stahl- und Aluminiumimporte. Premierministerin Theresa May habe in einem Telefonat mit Trump ihre tiefe Besorgnis über das Vorhaben zum Ausdruck gebracht, teilte ihr Büro am Sonntag mit. Nur ein multilaterales Vorgehen könne das Problem der weltweiten Überkapazitäten im Interesse aller Seiten lösen.

Trump hatte am Donnerstag erklärt, er werde Schutzzölle auf Stahl und Aluminium erheben. Die US-Stahlindustrie werde seit Jahrzehnten von anderen Ländern unfair behandelt. Daraufhin hatte unter anderem die Europäische Union Gegenmaßnahmen angekündigt. Experten warnten vor einem Handelskrieg. Trump hatte dann getwittert, wenn die USA durch Handel viele Milliarden Dollar verlören, "sind Handelskriege gut und leicht zu gewinnen". Am Samstag drohte Trump, US-Importe von europäischen Autobauern mit Abgaben zu belasten.

Berlin (APA/dpa) - Angesichts des deutschen Aufholbedarfs bei der E-Mobilität empfehlen Experten der Bundesregierung, den Umweltbonus für Elektroautos beizubehalten. Er solle gezahlt werden, bis das Ziel von einer Million E-Autos erreicht sei, sagte der Chef der beratenden Nationalen Plattform Mobilität (NPE), Henning Kagermann, am Mittwoch. Der steigende Marktanteil der Elektromobilität sei "kein Selbstläufer".
 

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Deutschland - Experten für Verlängerung von Umweltbonus für E-Autos

München/Ingolstadt (APA/AFP) - Der in Untersuchungshaft sitzende beurlaubte Audi-Chef Rupert Stadler ist mit seiner Haftbeschwerde in die nächste Instanz gegangen. Wie eine Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft München II am Mittwoch sagte, habe Stadler am Montag eine weitere Beschwerde vor dem Oberlandesgericht München eingelegt. Mitte August hatte das Landgericht München seine Haftbeschwerde abgelehnt.
 

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Beurlaubter Audi-Chef Stadler geht in nächste Instanz

Hamburg (APA/AFP) - Der irische Billigflieger Ryanair bietet seinen in Deutschland stationierten Piloten eine Festanstellung sowie die Übernahme von Ausbildungskosten an. "Bis Weihnachten sind alle Piloten, die in Deutschland ihre Basis haben, direkt bei uns angestellt", sagte Ryanair-Manager Peter Bellew der Wochenzeitung "Die Zeit".
 

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Ryanair bietet in Deutschland stationierten Piloten Festanstellung an