US-Softwarekonzern Adobe hebt nach Rekordquartal Prognose an

San Jose (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der US-Softwarekonzern Adobe hat nach Rekordumsätzen im Schlussquartal seine Ziele für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Es werde nun mit einem bereinigten Gewinn von 6,20 Dollar (5,1 Euro) statt bisher 5,50 Dollar je Aktie gerechnet, teilte das kalifornische Unternehmen in der Nacht zu Dienstag mit.

Adobe komme auch die US-Steuerreform zugute, die das Ergebnis im laufenden Quartal einmalig zwar mit 85 Mio. Dollar belaste, aber letztlich die Steuerlast "erheblich" senke. Die Aktie legte nachbörslich um 2,6 Prozent zu und kletterte erstmals über die Marke von 200 Dollar.

Adobe vertreibt das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop und die PDF-Dokumente-Software Acrobat Reader. Der Konzern hat sein Geschäftsmodell von Lizenzverkäufen auf Web-Abos umgestellt und erzielt damit kontinuierlichere und berechenbarere Einnahmen. Adobes laufendes Geschäftsjahr hat am 2. Dezember 2017 begonnnen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte