US-Richter setzt Volkswagen in Abgasaffäre Frist bis 21. April

In der Abgasaffäre hat das US-Bezirksgericht in Kalifornien Volkswagen bis zum 21. April Aufschub gegeben. Wenn bis dahin zwischen VW, der US-Umweltbehörde EPA und dem amerikanischen Justizministerium keine Einigung erzielt sei, erwäge das Gericht im Sommer einen Prozess, sagte Richter Charles Breyer am Donnerstag.

In den bisherigen Gesprächen zwischen den Parteien seien substanzielle Fortschritte gemacht worden. Es gebe allerdings noch technische Probleme bei der Umsetzung einer Einigung.

VW hatte zugegeben, eine illegale Software eingesetzt zu haben. Diese erkennt, ob sich ein Dieselfahrzeug auf dem Prüfstand befindet und hält auch nur dann die Abgasgrenzwerte ein.

Insider hatten Reuters im Vorfeld der Anhörung gesagt, der Wolfsburger Konzern und die EPA hätten zwar Fortschritte gemacht, bräuchten für eine Einigung aber noch einige Wochen. Am Donnerstag lief die Frist aus, die Bezirksrichter Breyer den beiden Parteien gesetzt hatte, um einen Kompromiss über Reparatur oder Rückkauf der rund 580.000 betroffenen Dieselautos zu finden.

Los Gatos (APA/Reuters) - Das Filmportal Netflix hat mit seinen Abonnentenzahlen die Märkte enttäuscht und seine Aktien auf Talfahrt geschickt. Der mit Produktionen wie "House of Cards" oder "Orange is the new black" bekannte Streamingdienst gewann nach eigenen Angaben vom Montag im zweiten Quartal auf dem US-Heimatmarkt 670.000 neue Nutzer hinzu, international waren es 4,47 Millionen.
 

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Filmportal Netflix enttäuscht - Aktie auf Talfahrt

Wien (APA) - Bei der Telekom Austria ist das Nettoergebnis im 2. Quartal wie erwartet durch eine Markenwert-Abschreibung von 112,5 Mio. auf 58,0 Mio. Euro gedrückt worden. Ohne diesen Effekt im Ausmaß von 72,4 Mio. Euro wäre das Nettoergebnis um 15,9 Prozent gestiegen.
 

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Telekom Austria: Abschreibung drückte Ergebnis im 2. Quartal

Washington (APA/Reuters) - US-Notenbankchef Jerome Powell sieht die US-Wirtschaft trotz der Gefahr eines ausufernden Handelsstreits weiter im Aufwind. Mit der richtigen Geldpolitik bleibe in den nächsten Jahren der Arbeitsmarkt stark und die Inflation in der Nähe von zwei Prozent, sagte Powell am Dienstag in seiner halbjährigen Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats.
 

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Fed-Chef sieht US-Konjunktur trotz Handelsstreit optimistisch