US-Rekord-Jackpot geknackt: 1,5 Milliarden Dollar Gewinn

Die Ziehung bei der US-Lotterie Powerball brachte mindestens einen Gewinner mit sechs Richtigen. Ein Lotterieteilnehmer in Kalifornien hat die sechs richtigen Zahlen.

Washington. Nach der Ziehung des Rekord-Jackpots bei der US-Lotterie Powerball in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar ist mindestens ein Gewinner ermittelt worden. Im kalifornischen Chino Hills wurde mindestens ein Ticket mit den korrekten Gewinnzahlen ermittelt, wie die Lottogesellschaft California Lottery am Donnerstag auf ihrer Twitter-Seite mitteilte. Bei dem Spiel geht es um 5 aus 69 Zahlen plus Zusatzzahl.

Angesichts des Jackpots der Superlative war es zu einem wahren Ansturm auf Annahmestellen und Online-Tipps gekommen. Die Chancen auf den Lottogewinn von umgerechnet rund 1,38 Milliarden Euro standen bei etwa 1 zu 292 Millionen. Sollte der Topgewinner das Preisgeld in einer einmaligen Barzahlung wünschen, käme er lediglich auf rund 930 Millionen Dollar. Die komplette Summe wird laut Lottogesellschaft nur ausgezahlt, wenn man sich für 29 Jahresraten entscheidet. Der Gewinn muss voll versteuert werden.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne