US-Produktion schrumpfte im Jänner überraschend

Washington (APA/Reuters) - Die US-Firmen haben ihre Produktion zu Jahresbeginn überraschend gedrosselt. Sie stellten im Jänner um 0,1 Prozent weniger her als im Vormonat, wie die US-Notenbank Fed am Donnerstag mitteilte. Experten hatten dagegen mit einem Zuwachs von 0,2 Prozent gerechnet.

Im Dezember hatte es noch einen Anstieg von 0,4 Prozent gegeben, der revidierten Daten zufolge aber nicht einmal halb so stark ausfiel wie zunächst ermittelt.

Zum Produzierenden Gewerbe gehören der Industriesektor, Bergbau sowie Strom- und Gasunternehmen. Die einzelnen Branchen entwickelten sich sehr unterschiedlich. Während die Bergbaubetriebe ihre Produktion um 1,0 Prozent senkten, steigerten die Versorger ihre Erzeugung um 0,6 Prozent. Die Industrieproduktion stagnierte dagegen den zweiten Monat in Folge.

Insgesamt ist die weltgrößte Volkswirtschaft derzeit gut in Schwung. Die Notenbank hat deshalb im Dezember die Zinsen erneut erhöht - auf die Spanne von 1,25 bis 1,50 Prozent. Weitere Anhebungen werden 2018 erwartet.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne