US-Pharmakonzerne Pfizer und Merck trotzen starkem Dollar

New York - Florierende Geschäfte stimmen die beiden größten US-Pharmakonzerne Pfizer und Merck optimistisch. Trotz Belastungen durch den starken Dollar hoben die Unternehmen am Dienstag ihre Prognosen für 2015 an. Bei Pfizer war es sogar die zweite Erhöhung binnen zwei Monaten. Der New Yorker Konzern profitierte von kräftiger Nachfrage nach seinen Impfstoffen.

Das Unternehmen verdiente zwar mit 2,13 Mrd. Dollar (1,9 Mrd. Euro) gut eine halbe Milliarde Dollar weniger als im Vorjahr, der bereinigte Gewinn lag jedoch höher als von Experten erwartet. Die Aktien legte im vorbörslichen Handel zu.

Bei Merck läuft das Geschäft mit Diabetes- und Krebsmedikamenten rund. Allein das Diabetesmittel Januvia spülte fast zehn Prozent mehr in die Kassen. Der Konzern erwirtschaftete mit 1,8 Mrd. Dollar doppelt so viel Gewinn wie im Vorjahr. Allerdings bekommen beide Firmen den starken Dollar zu spüren und mussten deswegen zuletzt Einbußen beim Umsatz hinnehmen.

Wien (APA) - Für die Beschäftigten in der Film- und Musikwirtschaft (ausgenommen Filmschaffende) gibt es kommendes Jahr 2,6 Prozent mehr Lohn und Gehalt plus eine Einmalzahlung von 50 Euro. Die Regelung zur Überbezahlung und damit der Raum für Betriebsvereinbarungen bleibt bestehen, teilte der Fachverband Film- und Musikwirtschaft nach Abschluss der Verhandlungen mit der Younion am Mittwoch via Aussendung mit.
 

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2,6 Prozent mehr Lohn für Beschäftigte der Film- und Musikbranche

Wien (APA) - Wien vermeldet in Sachen Gästenächtigungen einen neuen Oktober-Rekord: Mit 1,4 Mio. Gästenächtigungen wurde im vergangenen Monat der bisherigen Bestwert aus dem Jahr 2016 um 3,4 Prozent übertroffen. Für den Zeitraum Jänner bis Oktober ergeben sich damit laut einer Aussendung des Wien-Tourismus knapp 13 Mio. Nächtigungen - ein Plus von 4 Prozent.
 

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Gästenächtigungen in Wien stiegen im Oktober um 3,4 Prozent

Kuala Lumpur (APA/Reuters) - Malaysia will den Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen regulieren. Personen und Unternehmen, die Cyberwährungen in konventionelles Geld umtauschen wollen, sollen dies ab dem kommenden Jahr melden, wie die Zentralbank des Landes am Mittwoch ankündigte. Damit sollen etwa Geldwäsche und Terrorismus-Finanzierung eingedämmt werden.
 

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Malaysia will Handel mit Kryptowährungen regulieren