US-Ölvorräte stiegen vorige Woche fast doppelt so stark wie erwartet

In den USA sind die Rohölreserven vorige Woche deutlich stärker gestiegen als erwartet. Die Bestände seien um 8,4 Mio. auf 494,9 Mio. Barrel (je 159 Liter) gestiegen, teilte das Energieministerium am Mittwoch in Washington mit. Analysten hatten mit nur 4,3 Mio. Barrel Zuwachs gerechnet. Die schon sehr gut gefüllten Lager sind damit weiter angeschwollen.

Die Benzinbestände legten ebenfalls deutlich um 3,5 Mio. auf 248,5 Mio. Barrel zu. Die Vorräte an Destillaten (Heizöl, Diesel) fielen hingegen um 4,1 Mio. auf 160,5 Mio. Barrel.

Der Preis für Nordseeöl der Sorte Brent, dessen Erholung am Vortag die Aktienmärkte ins Plus gehievt hatten, fiel zeitweise um 3,1 Prozent auf 30,83 Dollar je Barrel (159 Liter). Bis zum Nachmittag machte der Kontrakt zur Lieferung von Öl im März seine Verluste teils wieder wett.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne