US-Modekette Abercrombie & Fitch mit erstem Umsatzplus seit Jahren

Die angeschlagene Modekette Abercrombie & Fitch hat im abgelaufenen Geschäftsquartal erstmals seit mehr als drei Jahren ihren Umsatz gesteigert. Wegen der größeren Nachfrage nach der Marke Hollister kletterten die Einnahmen in der am 30. Januar abgelaufenen Periode um ein Prozent, wie das Unternehmen am Mittwoch bekanntgab.

Analysten hatten hingegen mit einem leichten Rückgang bei den seit mindestens einem Jahr geöffneten Geschäften gerechnet. An der Börse kam das Umsatzplus gut an: Der Aktienkurs des Unternehmens stieg um mehr als sechs Prozent.

Konzernchef Arthur Martinez rechnet allerdings mit einem schwierigen Jahr - nicht zuletzt wegen des starken Dollar, durch den die im Ausland erzielten Erlöse an Wert einbüßen. Die T-Shirts und Blusen von Abercrombie mit großen Markenlogos waren lange bei Teenagern sehr gefragt, verloren dann aber an Attraktivität. Das Unternehmen hat darauf reagiert, indem es etwa in den Hollister-Geschäften Musik und Beleuchtung geändert hat.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch