US-Mobilfunkkonzern Sprint streicht 2.500 Stellen

New York - Der angeschlagene US-Mobilfunkkonzern Sprint baut als Sparmaßnahme 2.500 Stellen ab. Von den Streichungen seien vor allem die Kundenbetreuung sowie die Firmenzentrale im Bundesstaat Kansas betroffen, erklärte das Unternehmen am Montag.

Demnach schloss der viertgrößte US-Mobilfunker bereits Call Center in vier Bundesstaaten, weil immer mehr Kunden ihre Anfragen online stellen.

Die Tochter des japanischen Konzerns SoftBank hatte im vergangenen Jahr bekanntgegeben, 2,5 Mrd. Dollar (2,3 Mrd. Euro) sparen zu wollen. Viele Investoren sind besorgt, weil die Kundenanwerbung und der Netzausbau Sprint viel Geld kostet. Zu Jahresbeginn hatte das Unternehmen 33.000 Mitarbeiter.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert