US-Mobilfunkkonzern Sprint streicht 2.500 Stellen

New York - Der angeschlagene US-Mobilfunkkonzern Sprint baut als Sparmaßnahme 2.500 Stellen ab. Von den Streichungen seien vor allem die Kundenbetreuung sowie die Firmenzentrale im Bundesstaat Kansas betroffen, erklärte das Unternehmen am Montag.

Demnach schloss der viertgrößte US-Mobilfunker bereits Call Center in vier Bundesstaaten, weil immer mehr Kunden ihre Anfragen online stellen.

Die Tochter des japanischen Konzerns SoftBank hatte im vergangenen Jahr bekanntgegeben, 2,5 Mrd. Dollar (2,3 Mrd. Euro) sparen zu wollen. Viele Investoren sind besorgt, weil die Kundenanwerbung und der Netzausbau Sprint viel Geld kostet. Zu Jahresbeginn hatte das Unternehmen 33.000 Mitarbeiter.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte