US-Kreuzfahrtunternehmen Carnival will zehn neue Schiffe bestellen

Rom - Der US-Kreuzfahrtkonzern Carnival will weiter wachsen. Der Konzern will bei der italienischen Schiffswerft Fincantieri und beim deutschen Konkurrenten Meyer Werft insgesamt zehn neue Kreuzfahrtschiffe bestellen, berichtete die italienische Tageszeitung "La Stampa". Damit soll die Flotte der Gruppe erneuert werden.

Vier Milliarden Euro sollen dank des Auftrags in die Kassen der seit Juli börsennotierten Fincantieri fließen. Den gleichen Betrag soll Meyer Werft kassieren, berichtete das Blatt.

Starke Wachstumsraten beflügelten bisher den Kreuzfahrtsektor, auf dem sich jetzt eine Reihe von Fusionen anbahnen. Neben dem US-Konzern Carnival mit der italienischen Tochter Costa Crociere und Royal Caribbean bildet sich jetzt ein dritter Kreuzfahrtkoloss unter der Regie von Genting Hong Kong (Ghk). Der chinesische Gigant, der die Kreuzfahrtgesellschaft Star Cruises kontrolliert, hat zuletzt Crystal Cruises erworben. Diese hält ihrerseits einen 25-prozentigen Anteil an Norwegian Cruise Line. Weitere Akquisitionen schließt Ghk nicht aus.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte