US-Konzern Coty zahlt 12,5 Mrd. Dollar für Wella und Co

Der US-amerikanische Konsumgüterhersteller Procter & Gamble verkauft seine Kosmetikmarken wie Wella, Oil of Olaz, Max Factor oder CoverGirl an den US-Kosmetikkonzern Coty. Coty zahle 12,5 Mrd. Dollar (11,3 Mrd. Euro) und bekomme dafür insgesamt 43 Marken, teilte P&G am Donnerstag mit.

P&G hatte vor drei Jahren ein Sparprogramm in Höhe von 10 Mrd. Dollar begonnen und im vergangenem Sommer einen kompletten Umbau beschlossen. Ende Jänner erklärte der Konzern , der Verkauf oder Stopp von 35 Marken sei bereits beschlossen. Ziel seien noch 90 Marken.

Bereits im vergangenen Jahr hatte P&G seine Batteriesparte Duracell an den Investor Warren Buffett verkauft. Die Seifenmarken Zest und Camay gingen an Unilever.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht