Dämpfer für US-Immobilienmarkt - Weniger Baubeginne

(Reuters) - Der US-Immobilienmarkt hat im August einen Dämpfer erhalten. Die Zahl neu begonnener Wohnungsbauten fiel um 14,4 Prozent auf eine Jahresrate von 956.000 Einheiten, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Dies war der größte Rückgang seit April 2013. Die Zahlen sollte man nach Ansicht von Helaba-Analyst Johannes Jander aber nicht überbewerten, da es im Juli noch den höchsten Stand seit November 2007 gegeben habe. "Die moderate Erholung des Bausektors setzt sich fort", sagte Jander. Derweil sank die Zahl der Baugenehmigungen im August um 5,6 Prozent auf 998.000 Einheiten.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne