US-Hauspreisanstieg schwächte sich weiter ab - Case-Shiller-Index

New York (APA/dpa-AFX) - Der Preisauftrieb am US-Immobilienmarkt hat sich im Juli weiter abgeschwächt. Die Häuserpreise erhöhten sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,92 Prozent, geht aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervor. Das ist die niedrigste Jahresrate seit knapp einem Jahr. Analysten hatten einen höheren Zuwachs um 6,20 Prozent erwartet.

Der jährliche Anstieg im Vormonat wurde von 6,31 auf 6,36 Prozent korrigiert. Im Monatsvergleich stiegen die Hauspreise im Juli um 0,09 Prozent, nach revidiert 0,16 (zunächst 0,11) Prozent im Vormonat.

Auch laut Federal Housing Finance Agency (FHFA) sind in den USA die Hauspreise im Juli schwächer gestiegen als prognostiziert. Der FHFA-Hauspreisindex legte zum Vormonat um 0,2 Prozent zu, teilte die FHFA am Dienstag in New York mit. Analysten hatten im Schnitt einen Zuwachs um 0,3 Prozent erwartet. Der Anstieg im Juni wurde von zuvor 0,2 Prozent auf 0,3 Prozent nach oben revidiert.

Die FHFA ist die Aufsichtsbehörde für die in der Finanzkrise verstaatlichten Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac. Bei der Index-Berechnung werden die Verkaufspreise von Häusern verwendet, deren Hypotheken von den Agenturen gekauft oder garantiert worden sind.

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