US-Fondsfirmen verzichten wegen SEC auf Bitcoin-Fonds

New York (APA/Reuters) - Wegen Bedenken der US-Finanzaufsicht SEC haben zwei Fondsgesellschaften ihre Pläne für Bitcoin-ETFs ad acta gelegt. SEC-Mitarbeiter hätten sich wegen der Liquidität und Bewertung von Future-Kontrakten auf Basis der Kryptowährung besorgt geäußert, wie aus einer Mitteilung hervorgeht, die bei der Behörde hinterlegt wurde.

Mit der Auflage der Fonds sollten Anleger nach dem Willen der Firmen Rafferty Asset Management und Exchange Traded Concepts in Bitcoin so einfach wie in Aktien investieren können. Geplant war, dass einer der börsennotierten Fonds (ETF) doppelt so stark fällt oder steigt wie der Bitcoin.

Bitcoin ist eine virtuelle Währung, mit der Geld schnell und anonym in der Welt bewegt werden kann. Eine Regierung oder Notenbank ist dafür nicht nötig. Der Bitcoin-Handel ist bisher teuer und kompliziert sowie von starken Preisausschlägen gekennzeichnet.

Berlin (APA/Reuters) - Der chinesische Staatskonzern SGCC hat einem Zeitungsbericht zufolge den Kaufvertrag für eine 20-Prozent-Beteiligung an dem deutschen Netzbetreiber 50Hertz unterzeichnet. Derzeit würden nun verschiedene Möglichkeiten geprüft, wie ein Einstieg der Chinesen noch verhindert werden könne, berichtete das "Handelsblatt" am Dienstag unter Berufung auf deutsche Regierungs- und Branchenkreisen.
 

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Chinas 2. Versuch für Einstieg bei deutschem Netzbetreiber 50Hertz

Düsseldorf (APA/Reuters) - Die Ceconomy-Tochter Media-Saturn steht Insidern zufolge unmittelbar vor einer Einigung zur Zukunft ihres Russland-Geschäfts. Die Gespräche mit dem russischen Konzern Safmar könnten binnen weniger Tage abgeschlossen werden, sagten drei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Im Zuge dessen erwäge Ceconomy eine Kapitalerhöhung, um frisches Geld in die Kasse zu bekommen.
 

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Ceconomy prüft Kapitalerhöhung rund um Russland-Deal - Insider

Bozen (APA) - Die im Südtiroler Sennereiverband zusammengeschlossenen Milchhöfe haben sich auf ein Verbot des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat geeinigt. Ab 1. Juli ist der Einsatz glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel auf allen Futterflächen, die von Bergbauern bearbeitet werden, untersagt, teilte der Verband am Dienstag in einer Aussendung mit.
 

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Südtiroler Sennereiverband verbietet Glyphosat