US-Firmen beklagen Verschlechterung des Geschäftsklimas in Österreich

Wien - Viele Entscheidungsträger von US-Unternehmen mit Niederlassungen in Österreich empfinden die hohe Ablehnung des Freihandelsabkommens TTIP als abschreckend und sehen auch die österreichische Steuer- und Finanzpolitik kritisch. Das hat eine Befragung von 100 Entscheidungsträgern ergeben, die die österreichisch-amerikanische Handelskammer gemeinsam mit PwC (PricewaterhouseCoopers) durchgeführt hat.

Österreichs Standort-Attraktivität hat sich aus der Sicht der US-Unternehmen verschlechtert - schuld daran seien vor allem die Unternehmensbeteuerung, die Arbeitsmarktregulierung und das Gehaltsniveau.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte