US-Firmen schufen im Jänner viel mehr Jobs als erwartet

Washington (APA/Reuters) - Die US-Firmen haben zu Jahresbeginn deutlich mehr Personal eingestellt als erwartet. Im Jänner kamen insgesamt 234.000 neue Stellen hinzu, wie der Personaldienstleister ADP am Mittwoch auf Basis seiner monatlichen Umfrage unter Privatunternehmen mitteilte. Experten hatten lediglich mit 185.000 neuen Jobs gerechnet. Im Dezember waren 242.000 Arbeitsplätze entstanden.

Am Freitag veröffentlicht die US-Regierung den Arbeitsmarktbericht für Jänner. Dieser ist breiter angelegt als die ADP-Studie, da er neben Jobs in der Privatwirtschaft auch staatliche Stellen umfasst. Experten erwarten ein Plus von 180.000 Jobs, nachdem im Dezember 148.000 Stellen entstanden waren.

Die US-Notenbank Fed hat vorigen Monat auf den Boom am Arbeitsmarkt mit der dritten Zinserhöhung im Jahr 2017 reagiert. Seither liegt der geldpolitische Schlüsselsatz in einer Spanne von 1,25 bis 1,5 Prozent. Für den am Abend (20.00 MEZ) anstehenden Zinsentscheid - der letzte unter der scheidenden Fed-Chefin Janet Yellen - erwarten Fachleute keine Änderung. Im Laufe des Jahres könnten allerdings drei weitere Schritte nach oben folgen, wie die Währungshüter bereits signalisiert haben.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte