US-Aufsicht schlägt Lockerung der Kapitalregeln für Banken vor

Washington (APA/Reuters) - Etwa zehn Jahre nach dem Höhepunkt der Finanzkrise schlagen die US-Aufsichtsbehörden eine weitere Lockerung bestimmter Kapitalregeln vor. So sollen die Auflagen den jeweiligen Geschäftsmodellen der Institute angepasst werden, wie aus den am Mittwoch (US-Ortszeit) vorgestellten Plänen unter anderem der Notenbank Federal Reserve hervorgeht.

Ein solcher Schritt könnte es den größten Banken des Landes ermöglichen, insgesamt rund 400 Millionen Dollar (323 Mio. Euro) anderweitig einzusetzen. Derzeit müssen die acht größten Institute zusätzliches Kapital vorhalten, weil angesichts ihrer Größe potenzielle Probleme bei ihnen auf das gesamte Finanzsystem übergreifen könnten.

Erst am Dienstag hatte die Fed erste Schritte vorgestellt, mit der die nach der Finanzkrise von 2007 bis 2009 erlassenen Regeln geändert werden sollen. Die Vorschriften waren eingeführt worden, um vergleichbaren Krisen vorzubeugen. Die Finanzbranche beschwert sich aber seit langem, dass die Vorschriften überzogen seien. Unter der Regierung von Präsident Donald Trump werden nun die ersten Maßnahmen vorbereitet, um die Regeln wieder zu lockern.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne