Unternehmer und Fußballmäzen Richard Trenkwalder tot

Wien - Richard Trenkwalder, Gründer des Zeitarbeitsunternehmens Trenkwalder, ist am vergangenen Sonntag nach langer schwerer Krankheit im Alter von 67 Jahren verstorben, berichtet der "Kurier". Eine Trenkwalder-Sprecherin bestätigte den Todesfall gegenüber der APA.

Trenkwalder begann vor drei Jahrzehnten mit einem Ingenieursbüro und formte daraus das größte Zeitarbeitsunternehmen Europas. 2011 verkaufte der gebürtige Steirer die Mehrheit an den deutschen Beteiligungsfonds Dröger Group.

Trenkwalder ist auch heimischen Fußballfans ein Begriff, trat er doch als Mäzen in Erscheinung. Er machte aus dem ursprünglichen ASK Schwadorf den FC Trenkwalder Admira, der den Aufstieg in die Bundesliga schaffte. Im Vorjahr verabschiedete sich Trenkwalder wieder von der Admira. In Deutschland war Trenkwalder vorübergehend Trikotsponsor bei 1860 München.

Berlin (APA/dpa) - Angesichts des deutschen Aufholbedarfs bei der E-Mobilität empfehlen Experten der Bundesregierung, den Umweltbonus für Elektroautos beizubehalten. Er solle gezahlt werden, bis das Ziel von einer Million E-Autos erreicht sei, sagte der Chef der beratenden Nationalen Plattform Mobilität (NPE), Henning Kagermann, am Mittwoch. Der steigende Marktanteil der Elektromobilität sei "kein Selbstläufer".
 

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Deutschland - Experten für Verlängerung von Umweltbonus für E-Autos

München/Ingolstadt (APA/AFP) - Der in Untersuchungshaft sitzende beurlaubte Audi-Chef Rupert Stadler ist mit seiner Haftbeschwerde in die nächste Instanz gegangen. Wie eine Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft München II am Mittwoch sagte, habe Stadler am Montag eine weitere Beschwerde vor dem Oberlandesgericht München eingelegt. Mitte August hatte das Landgericht München seine Haftbeschwerde abgelehnt.
 

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Beurlaubter Audi-Chef Stadler geht in nächste Instanz

Hamburg (APA/AFP) - Der irische Billigflieger Ryanair bietet seinen in Deutschland stationierten Piloten eine Festanstellung sowie die Übernahme von Ausbildungskosten an. "Bis Weihnachten sind alle Piloten, die in Deutschland ihre Basis haben, direkt bei uns angestellt", sagte Ryanair-Manager Peter Bellew der Wochenzeitung "Die Zeit".
 

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Ryanair bietet in Deutschland stationierten Piloten Festanstellung an