Unternehmer und Fußballmäzen Richard Trenkwalder tot

Wien - Richard Trenkwalder, Gründer des Zeitarbeitsunternehmens Trenkwalder, ist am vergangenen Sonntag nach langer schwerer Krankheit im Alter von 67 Jahren verstorben, berichtet der "Kurier". Eine Trenkwalder-Sprecherin bestätigte den Todesfall gegenüber der APA.

Trenkwalder begann vor drei Jahrzehnten mit einem Ingenieursbüro und formte daraus das größte Zeitarbeitsunternehmen Europas. 2011 verkaufte der gebürtige Steirer die Mehrheit an den deutschen Beteiligungsfonds Dröger Group.

Trenkwalder ist auch heimischen Fußballfans ein Begriff, trat er doch als Mäzen in Erscheinung. Er machte aus dem ursprünglichen ASK Schwadorf den FC Trenkwalder Admira, der den Aufstieg in die Bundesliga schaffte. Im Vorjahr verabschiedete sich Trenkwalder wieder von der Admira. In Deutschland war Trenkwalder vorübergehend Trikotsponsor bei 1860 München.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte