7.481 Unternehmen wurden 2015 in Wien gegründet

Exakt 7.481 Unternehmen wurden im Vorjahr in der Bundeshauptstadt gegründet. Das sind um 160 oder 2,2 Prozent mehr als 2014, teilte die Wiener Wirtschaftskammer (WKW) am Mittwoch per Aussendung mit. Etwas mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Gründer kommen nicht aus Österreich. Sie stammen vorrangig aus Osteuropa und der Türkei.

Generell fanden 2015 mehr als ein Viertel aller Neugründungen Österreichs in Wien statt, freute sich WKW-Präsident Walter Ruck. Die meisten (2.235) wurden im Bereich Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie registriert, gefolgt von Werbung und Marktkommunikation (1.649), dem Direktvertrieb (1.629) und der Gastronomie (1.378). Sogenannte Personenbetreuer - also beispielsweise Altenpfleger - wurden in der Statistik nicht berücksichtigt.

Frauen sind nach wie vor etwas zurückhaltender. Der weibliche Anteil bei Neo-Unternehmern lag im Vorjahr bei 39 Prozent. Der durchschnittliche Wiener Gründer ist übrigens 36 Jahre alt.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro