UNO rechnet mit geringerem Weltwirtschaftswachstum

New York - Die Vereinten Nationen korrigieren die Steigerung des weltweiten Sozialprodukts im Jahr 2015 von 3,1 Prozent auf 2,8 Prozent nach unten. Laut dem am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Halbjahresbericht zur weltweiten Wirtschaftssituation zeigt sich diese Abwärtskorrektur vor allem in schlechteren Aussichten für Reform- und Entwicklungsländer.

Deswegen wird voraussichtlich auch das wirtschaftliche Gefälle zwischen einzelnen Regionen zunehmen. Als Grund werden fallende Rohstoffpreise genannt. Für 2016 wird eine Steigerung des globalen Sozialprodukts von 3,1 Prozent prognostiziert. Die Vereinten Nationen korrigierten auch das erwartete Wachstum in Afrika von ursprünglich 4,6 Prozent auf 4,0 Prozent nach unten, ebenso wie die Prognose für die am wenigsten entwickelten Länder, die nun bei 4,9 Prozent (minus 0,8 Punkte).

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte