Unklares Finale bei Kommunalkredit-Verkauf

Diese Woche soll oder "muss" eine Entscheidung zum Verkauf der staatlichen Kommunalkredit Austria fallen. Nur mehr bis zum 15. März (Sonntag) sind die Angebote bindend. Wider Erwarten ist bis Donnerstagnachmittag kein weißer Rauch aufgestiegen. Eine der kursierenden Interpretationen: Die Karten könnten neu gemischt werden.

Diese Woche soll oder "muss" eine Entscheidung zum Verkauf der staatlichen Kommunalkredit Austria fallen. Nur mehr bis zum 15. März (Sonntag) sind die Angebote bindend. Wider Erwarten ist bis Donnerstagnachmittag kein weißer Rauch aufgestiegen. Eine der kursierenden Interpretationen: Die Karten könnten neu gemischt werden.

Keinem der Beteiligten oder Involvierten war zur Lage ein Statement zu entlocken. Dem Vernehmen nach machten sich zuletzt die Teilnehmer im Österreich-Konsortium um Herbert Paierl sowie der Bieter Thomas Marsoner wieder größere Hoffnungen auf einen Deal. Als Favorit galt bisher der deutsche Investmentbanker Patrick Bettscheider, dessen vorjähriges Übernahmeziel - die auf Immo- und Staatsfinanzierungen konzentrierte Düsseldorfer Hypothekenbank - von Abschreibungen auf Anleihen der Hpo-Alpe-Adria-Abbaugesellschaft Heta hart getroffen ist.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

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Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

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Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

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IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen