Unity: Mit Richard Branson auf Urlaub ins All fliegen

Unity: Mit Richard Branson auf Urlaub ins All fliegen

Gut 16 Monate nach dem tödlichen Absturz des Raumschiffs "SpaceShipTwo" hat das private Luftfahrtunternehmen Virgin Galactic ein Nachfolgemodell vorgestellt. Mit dem Abschluss der Arbeitsphase eins beginne zugleich die Testphase, an deren Ende das erste kommerzielle Raumfahrprogramm für Menschen der Geschichte stehen werde, erklärt Unternehmensgründer Richard Branson.

Das neue Raumschiff ähnelt äußerlich stark seinem Vorgänger. Es wurde zur Präsentation von einem weißen Geländewagen in einen Hangar des Mojave Air and Space Port in Kalifornien gezogen. Das Gefährt sei "Unity" (Einheit) getauft worden, den Namen habe der berühmte Astrophysiker Stephen Hawking ausgesucht, erklärte Virgin Galactic über den Nachrichtendienst Twitter.

"SpaceShipTwo" war am 31. Oktober 2014 bei einem Testflug über der Mojave-Wüste im US-Bundesstaat Kalifornien abgestürzt. Dabei kam ein Pilot ums Leben, ein weiterer wurde schwer verletzt. Branson hatte bereits am Tag nach dem Unglück betont, er werde trotz des "schrecklichen Rückschlags" an seinen Plänen für privaten Weltraumtourismus festhalten.

Hunderte Interessenten haben bereits eine Reise reserviert und dafür eine Anzahlung auf den erwarteten Ticketpreis von 250.000 Dollar (knapp 200.000 Euro) geleistet. Auf der Warteliste stehen Medienberichten zufolge Prominente wie Hawking, Hollywoodstar Leonardo DiCaprio und der kanadische Popsänger Justin Bieber.

Stephen Hawking schwärmt von Richard Bransons Projekt.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte