United Continental verdiente mehr als erwartet

Die US-Fluggesellschaft United Continental hat dank deutlich niedrigerer Kosten für Flugbenzin den Gewinneinbruch im abgelaufenen Quartal stärker eingedämmt als Experten erwartet hatten. Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten fiel der Gewinn unter dem Strich um ein Viertel auf 435 Mio. US-Dollar (382,3 Mio. Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Der bereinigte Gewinn je Aktie sank um fast ein Fünftel auf 1,23 Dollar. Analysten hatten nur mit 1,18 Dollar gerechnet. Der Umsatz fiel wie von Experten erwartet um 4,8 Prozent auf 8,2 Mrd. Dollar.

United zahlte für Flugbenzin im ersten Quartal mehr als ein Drittel weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das half, die negativen Effekte wie die scharfe Konkurrenz im eigenen Land durch Billigflieger und die wirtschaftliche Schwäche großer Energiestandorte wie Houston abzufedern. Auch der starke Dollar, der Flüge aus dem Ausland in die USA in lokaler Währung teurer machte, setzte das Unternehmen unter Druck. Anleger zeigten sich insgesamt wenig begeistert, der Aktienkurs gab im nachbörslichen Handel in einer ersten Reaktion um knapp drei Prozent nach.

Paris (APA/AFP) - Die Eurotunnel-Gruppe gibt sich einen neuen Namen: Die Betreiberin des Eurotunnels unter dem Ärmelkanal heißt künftig Getlink, wie das Unternehmen am Montag in Paris mitteilte. Damit markiere es seinen Eintritt in eine "neue Ära der Mobilität". An den Börsen Euronext Paris und London werde das Unternehmen mit dem Börsenkürzel GET notiert bleiben.
 

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Eurotunnel-Gruppe tauft sich um in Getlink

Hongkong (APA/Reuters) - Alibaba übernimmt für umgerechnet 2,5 Milliarden Euro einen Anteil von mehr als einem Drittel an Chinas größtem Betreiber von SB-Warenhäusern. Der Amazon-Rivale kaufe den direkten und indirekten Anteil von insgesamt etwa 36 Prozent an der Sun Art Retail Group von der Ruentex-Group, hieß es in einer Erklärung am Montag.
 

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Alibaba kauft sich bei Chinas größtem SB-Warenhausbetreiber ein

Düsseldorf (APA/dpa) - Die IG Metall in Nordrhein-Westfalen hat Widerstand gegen die geplanten Stellenstreichungen am Standort Mülheim angekündigt. "In den kommenden Tagen werden wir mit den Kolleginnen und Kollegen bei Siemens beraten, wie wir den Widerstand gegen diese Pläne gestalten", sagte der NRW-Bezirksleiter der IG Metall, Knut Giesler, der "Rheinischen Post" (Montag).
 

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IG Metall in NRW plant Widerstand gegen Siemens-Pläne