UNIQA senkt EGT-Ziel für 2015 von 550 Mio. auf 425 bis 450 Mio. Euro

Der UNIQA-Versicherungskonzern sieht sich für heuer nach robusten neun Monaten auf Kurs für eine deutliche EGT-Steigerung, senkt aber die mittelfristige Zielgröße für das Jahr 2015 von bisher "bis zu 550 Millionen Euro" auf 425 bis 450 Mio. Euro. Dies gab die UNIQA am Mittwochnachmittag bekannt.

Heuer bis September stieg das EGT um 3,3 Prozent auf 275,2 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr 2014 konkretisierte der Konzern den Ausblick auf eine EGT-Prognose von 370 bis 380 Mio. Euro, was einem Anstieg von mehr als 20 Prozent gegenüber 2013 (305,6 Mio. Euro) gleichkäme. Das Konzernergebnis 2014 wird bei 275 bis 285 Mio. Euro erwartet, hieß es in einer Aussendung. Auch für 2014 wolle man zwischen 40 und 50 Prozent des Konzernergebnisses als Dividende ausschütten.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne