UniCredit startet mit Gewerkschaften Gespräche zum weiteren Jobabbau

Mailand (APA) - Die italienische Bank-Austria-Mutter UniCredit startet am kommenden Dienstag Verhandlungen mit den italienischen Gewerkschaften für den Abbau von 900 weiteren Arbeitsplätzen. Dabei handle es sich um die letzte Tranche der Stellenstreichungen, die der konzerneigene Entwicklungsplan bis 2019 vorsehe, berichtete die Mailänder Wirtschaftszeitung "Sole 24 Ore" am Freitag.

Die Jobkürzungen sollen vor allem die Regionen Latium mit der Hauptstadt Rom und Sizilien betreffen, in denen eine geringere Zahl von Mitarbeitern bisher das Angebot für Frühpensionierungen angenommen hat. 883 UniCredit-Filialen wurden bisher im Rahmen des Entwicklungsplans bis 2019 geschlossen - das sind 27 Prozent aller Filialen in Italien. Der Entwicklungsplan sieht für den Zeitraum 2017 bis 2019 die Anstellung von 1.300 jungen Mitarbeitern vor.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte