UniCredit meldet für Bank Austria unterm Strich weniger Gewinn

Wien/Mailand (APA) - Die Bank Austria, Österreich-Tochter der italienischen UniCredit, hat ihre Kosten-Quote bis Ende September spürbar gedrückt. Im dritten Quartal 2018 kam die Bank beim Verhältnis der Kosten zu den Erträgen mit 59,5 Prozent unter die 60-Prozent-Schwelle. Unterm Strich weist UniCredit für die Bank in Österreich für das 3. Quartal und auch nach neun Monaten weniger Gewinn aus.

In der am Donnerstag vorgelegten Neunmonatsbilanz der UniCredit steht für die Österreich-Division ein Nettogewinn von 333 Mio. Euro, ein Rückgang um 29,3 Prozent. Der Betriebsgewinn war um 9,4 Prozent höher.

Im 3. Quartal war das Nettoergebnis der Österreich-Einheit mit 124 Mio. Euro um fast 35 Prozent unter dem Vergleichsquartalswert von 2017.

In der UniCredit-Österreich-Division sind mit dem Privat- und Firmenkundengeschäft auch die Geschäfte mit gehobenen Privatkunden enthalten, aber nicht das hierzulande getätigte Corporate/Investmentbanking.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte