UniCredit: Ghizzoni laut Montezemolo fest im Sattel

Obwohl Italiens Bankenaktien weiterhin turbulente Tage erleben, ist der stellvertretende Verwaltungsratspräsident der italienischen Bank UniCredit, Luca Cordero di Montezemolo, fest überzeugt, dass die Bank Austria-Mutter solide ist. Er dementierte auch Mediengerüchte, laut denen es zu einem Wechsel von CEO Federico Ghizzoni kommen könnte.

"UniCredit ist äußerst solide. Hoffentlich vergeht dieser schwierige Moment für die Banken bald", sagte Montezemolo nach Angaben italienischer Medien. Ghizzoni werde weiterhin im Amt bleiben. "Er genießt das Vertrauen der Aktionäre und bleibt CEO", betonte Montezemolo. UniCredit wird die Jahresergebnisse 2015 am kommenden Dienstag in Mailand vorstellen.

Am Freitag präsentiert der UniCredit-Konkurrent, die Mailänder Großbank Intesa Sanpaolo, seine Jahresergebnisse. "Die Resultate werden positiv sein", versicherte Intesa-Verwaltungsratspräsident Giuseppe Guzzetti.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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