UniCredit steigert Gewinn überraschend kräftig

Die größte italienische Bank UniCredit profitiert von einem Rückgang an faulen Krediten. Im dritten Quartal steigerte die HypoVereinsbank-Mutter ihren Gewinn überraschend kräftig um 80 Prozent auf 722 Millionen Euro, wie das Geldhaus am Dienstag mitteilte. Dazu trug auch bei, dass das Institut die Risikovorsorge für Problem-Darlehen um 50 Prozent auf 754 Millionen Euro senkte.

Trotz der hartnäckigen Wirtschaftskrise in Italien lief es in der Heimat besser. Aber auch die Geschäfte in Osteuropa, wo die Bank stark engagiert ist, liefen rund. Damit komme UniCredit dem angepeilten Jahresgewinn von zwei Milliarden Euro bereits nahe, sagte Konzernchef Federico Ghizzoni.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne