UniCredit-Chef: "Starkes Interesse der Investoren an unserer Aktie"

Rom/Mailand/Wien - UniCredits CEO Federico Ghizzoni stellt ein starkes Interesse der Investoren an der Aktie seiner Bank fest. "Seitdem wir am 9. Februar unsere Resultate veröffentlicht haben, sind die Leistungen der UniCredit-Aktie in Mailand besser als der Markt. Es besteht starkes Interesse seitens der Investoren", kommentierte Ghizzoni nach Medienangaben vom Donnerstag.

Ghizzoni berichtete, dass er Vertreter europäischer Investoren, vor allem aus Frankreich und Großbritannien, sowie aus den USA getroffen habe. Den Investoren habe er versichert, dass die Bank hart arbeite, um ihre Leistungen zu verbessern.

Die UniCredit-Aktie war zusammen mit den Papieren der in Mailand notierten Banken in den letzten Wochen stark unter Druck geraten. Die italienische Bank ist die Konzernmutter der Bank Austria.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro