UniCredit-Chef rechnet mit wachsendem Gewinn im kommenden Jahr

Rom/Mailand (APA) - Nachdem seine Bank die EZB-Gesundheitschecks bestanden hat, rechnet der CEO der Bank Austria-Mutter UniCredit, Federico Ghizzoni, mit wachsenden Gewinnen im kommenden Jahr. "Wir bestätigen die Prognose von 2 Mrd. Euro Gewinn bis Ende dieses Jahres. Wir rechnen damit, dass die Gewinne im kommenden Jahren wachsen", sagte Ghizzoni im Interview mit der Tageszeitung "La Repubblica".

Die Dividende, die die Bank im kommenden Jahr auszuschütten plane, könnten im kommenden Jahr steigen. "Bei bestimmten Bedingungen wird die Dividende höher als 2014 sein", sagte Ghizzoni.

Die Spannungen in der Ukraine machen UniCredit zu schaffen. "In der Ukraine liegt die Aktivität still, bis Ende Juni betrug unser Verlust 40 Mio. Euro", so Ghizzoni. In Russland seien Kredite wachsend und die Liquidität sei trotz der Talfahrt des Rubels stark. "Insgesamt sind wir mit den Entwicklungen im CEE-Raum zufrieden und wir sind sicher, dass es in Zukunft dort noch weitere Resultate geben wird", sagte Ghizzoni.

Gezielte Akquisitionen schloss der Banker nicht aus, sollten sich Gelegenheiten ergeben.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte