UniCredit-Bilanz - Im Österreich-Geschäft 500 Leute weniger

Wien/Mailand (APA) - Die Bank Austria hat in Österreich 2017 deutlich Kosten eingespart. Der Personalaufwand sank um fast 10 Prozent. Den Sparstift angesetzt hat die Bank nach wie vor auch im Filialgeschäft. In der Österreich-Division waren Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres 520 Leute weniger beschäftigt als im Jahr davor.

In der Österreich-Sparte der UniCredit - in der Division "CBK Austria" - ist die Mitarbeiterzahl 2017 um 9,5 Prozent reduziert worden, konkret von 5.486 auf 4.966 Beschäftigte - gerechnet auf Vollzeit. Das geht aus der Bilanz der Mailänder Bank-Austria-Konzernmutter UniCredit hervor.

Um fast 13 Prozent ist die Filialzahl geschrumpft. Ende 2017 betrieb die Bank Austria in Österreich 123 Filialen, ein Jahr davor waren es 141. Vor fünf Jahren waren es noch rund 350 gewesen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte