Uni-Budget: Senate warnen vor Sparmaßnahmen

Wien (APA) - Die Senatsvorsitzenden der öffentlichen Universitäten haben am Montag per Aussendung vor den Folgen von Sparmaßnahmen beim Uni-Budget für die Jahre 2016 bis 2018 gewarnt. Die von Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) angekündigten 615 Mio. Euro zusätzlich seien nur "ein Mindestbetrag", der noch keine Investitionen in Gebäude ermögliche, die in der Konjunkturkrise prioritär seien.

Die Senatsvorsitzenden fordern die Regierung auf, das Uni-Budget für die kommende Leistungsvereinbarungsperiode "so rasch wie möglich per Gesetz" festzulegen. Das Ministerium hat dafür noch bis Ende des Jahres Zeit.

Im Wettbewerb um die besten Köpfe könnten die Unis nur dann bestehen, wenn sie Studenten intensiv betreuen, Infrastruktur verbessern und Nachwuchswissenschaftern ein attraktives neues Arbeitsumfeld bieten könnten, begründen die Senatsvorsitzenden ihre Forderungen. "Das Ziel, den Staatshaushalt zu konsolidieren, darf nicht der nächsten Generation die Zukunft nehmen."

Frankfurt (APA/dpa) - Im Handel mit Digitalwährungen haben sich die jüngsten Kursverluste am Dienstag fortgesetzt. Neben dem Bitcoin kam es auch zu einem Ausverkauf bei anderen bekannten Digitalwährungen wie Ether oder Ripple. Am Vormittag fiel der Kurs des Bitcoin auf der Handelsplattform Bitstamp unter 6.000 US-Dollar und erreichte bei 5.880 Dollar (5.157 Euro) den tiefsten Stand seit Juni.
 

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Bitcoin weiter auf Talfahrt - Kurs unter 6.000 US-Dollar gefallen

Ankara (APA/Reuters/AFP) - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat am Dienstag angekündigt, die Türkei werde elektronische Produkte aus den USA boykottieren. Die USA hätten iPhones, doch "auf der anderen Seite" gebe es Samsung, sagte Erdogan am Dienstag im türkischen Fernsehen. Die Türkei und die USA stecken derzeit in einem tiefen Konflikt, der die türkische Währung massiv belastet.
 

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Die Türkei will elektronische Produkte aus den USA boykottieren

Luxemburg/Brüssel (APA) - Im Juni ist die Industrieproduktion gegenüber Mai im Euroraum um 0,7 Prozent und in der EU-28 um 0,4 Prozent gefallen, gab Eurostat am Dienstag bekannt.
 

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Industrieproduktion in EU-28 und Eurozone im Juni gesunken