Ungarn reserviert 50 Mio. Euro für Einstieg bei Erste Bank Ungarn

Budapest/Wien - Die ungarische Regierung hat für ihren geplanten Einstieg bei der Erste Bank Hungary 15 Mrd. Forint (50,53 Mio. Euro) reserviert. Das berichtet die ungarische Nachrichtenagentur MTI am Dienstag und bezieht sich dabei auf eine Stellungnahme des ungarischen Fiskalrates zur Budgetanpassung für das laufende Jahr.

Der ungarische Staat und die EBRD haben im Februar angekündigt, jeweils bis zu 15 Prozent der Anteile an der Ungarn-Tochter der Erste Group zu erwerben. Ungarn will außerdem die Bankensteuer senken.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma