Ungarn reserviert 50 Mio. Euro für Einstieg bei Erste Bank Ungarn

Budapest/Wien - Die ungarische Regierung hat für ihren geplanten Einstieg bei der Erste Bank Hungary 15 Mrd. Forint (50,53 Mio. Euro) reserviert. Das berichtet die ungarische Nachrichtenagentur MTI am Dienstag und bezieht sich dabei auf eine Stellungnahme des ungarischen Fiskalrates zur Budgetanpassung für das laufende Jahr.

Der ungarische Staat und die EBRD haben im Februar angekündigt, jeweils bis zu 15 Prozent der Anteile an der Ungarn-Tochter der Erste Group zu erwerben. Ungarn will außerdem die Bankensteuer senken.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"