Unerwartet geringer Umsatzzuwachs beim Yahoo-Interessenten Verizon

Der US-Telekom-Konzern Verizon geht mit gemischten Zahlen in die Verhandlungen über den Kauf des Kerngeschäfts von Yahoo. Der größte US-Mobilfunker konnte nach Angaben vom Donnerstag im ersten Quartal zwar unerwartet viele neue Kunden gewinnen. Der Umsatz stieg jedoch nur minimal auf rund 32,2 Mrd. Dollar (28,3 Mrd. Euro) und damit nicht so stark wie gedacht an.

Zudem kündigte der Konzern an, ein Streik im Unternehmen werde den Gewinn im laufenden Quartal belasten. Verizon-Aktien verloren vorbörslich rund zwei Prozent.

Der Telekom-Konzern ist laut Insidern Favorit für den Kauf der Internet- und E-Mail-Sparte von Yahoo, die seit Februar zum Verkauf steht und bis zu 8 Mrd. Dollar wert sein könnte. Yahoo strebt eine Entscheidung über den Käufer bis Juni an. Zu Verizon gehört bereits der Online-Veteran AOL. In Kombination mit Yahoo würde Verizon Analysten zufolge umgehend in die Spitzengruppe im Geschäft mit Internet-Werbung aufsteigen.

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

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Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

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Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

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"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber