Umsatz von Zalando-Wettbewerber Asos legt im Weihnachtsgeschäft zu

Der britische Online-Modehändler Asos hat im Weihnachtsgeschäft einen Umsatzsprung hingelegt. Dank der gestiegenen Nachfrage in den USA und Europa seien die Erlöse von September bis Dezember um 22 Prozent angezogen, teilte der Zalando -Rivale am Freitag mit. Am Markt war nach den Zahlen des aufstrebenden Wettbewerbers Boohoo ein stärkeres Plus erwartet worden. Die Asos-Aktie fiel nach den jüngsten Aufschlägen mehr als drei Prozent. Im Sog gab das Zalando-Papier erneut nach und büßte 1,7 Prozent ein.

Europas Branchenführer gibt am Dienstag erstmals Einblick ins vierte Quartal. Börsianern zufolge hat Zalando in einem Schreiben an Analysten betont, dass sich das Unternehmen trotz aller Anstrengungen nicht vom schwachen Branchenumfeld abkoppeln könne. Die Zalando-Aktie war daraufhin am Mittwoch zeitweise bis zu acht Prozent eingebrochen. Das warme Wetter und der späte Wintereinbruch in Europa haben Modehändlern zugesetzt.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne