Umsatz von Zalando-Wettbewerber Asos legt im Weihnachtsgeschäft zu

Der britische Online-Modehändler Asos hat im Weihnachtsgeschäft einen Umsatzsprung hingelegt. Dank der gestiegenen Nachfrage in den USA und Europa seien die Erlöse von September bis Dezember um 22 Prozent angezogen, teilte der Zalando -Rivale am Freitag mit. Am Markt war nach den Zahlen des aufstrebenden Wettbewerbers Boohoo ein stärkeres Plus erwartet worden. Die Asos-Aktie fiel nach den jüngsten Aufschlägen mehr als drei Prozent. Im Sog gab das Zalando-Papier erneut nach und büßte 1,7 Prozent ein.

Europas Branchenführer gibt am Dienstag erstmals Einblick ins vierte Quartal. Börsianern zufolge hat Zalando in einem Schreiben an Analysten betont, dass sich das Unternehmen trotz aller Anstrengungen nicht vom schwachen Branchenumfeld abkoppeln könne. Die Zalando-Aktie war daraufhin am Mittwoch zeitweise bis zu acht Prozent eingebrochen. Das warme Wetter und der späte Wintereinbruch in Europa haben Modehändlern zugesetzt.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne