Umsatz und Gewinne von Chinas Staatsfirmen schrumpften

Peking - Die Gewinne chinesischer Staatsunternehmen sind im ersten Quartal deutlich zurückgegangen. Von Jänner bis März fielen sie im Schnitt um 13,8 Prozent geringer aus als ein Jahr zuvor, wie das Finanzministerium am Dienstag in Peking mitteilte. Die Überschüsse summierten sich auf 432,2 Mrd. Yuan (59,2 Mrd. Euro). Auch die Umsätze nahmen ab, und zwar um drei Prozent auf 9,95 Billionen Yuan.

In den einzelnen Branchen fielen die Ergebnisse sehr unterschiedlich aus. Pharmazeutische und petrochemische Unternehmer steigerten ihre Gewinne gegen den Trend recht deutlich. Dagegen liefen die Geschäfte mit Baumaterialien, Elektronik und Tabak schlechter als ein Jahr zuvor. Staatliche Banken werden in dieser Statistik nicht geführt.

Dem Exportweltmeister macht die globale Konjunkturflaute zu schaffen. Gleichzeitig versucht sich die Führung in Peking an Reformen. Unrentable Betriebe - etwa in der Stahlbranche - sollen geschlossen werden. Die Regierung peilt für dieses Jahr ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes zwischen 6,5 und 7,0 Prozent an. 2015 hatte es noch um 6,9 Prozent zugelegt - so langsam wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr.

London (APA/dpa) - In Schottland soll der erste Weltraumbahnhof auf europäischem Boden außerhalb Russlands entstehen. Das teilte die britische Weltraumagentur UK Space Agency am Montag mit. Von der Halbinsel A'Mhoine in der schottischen Grafschaft Sutherland könnten demnach bereits im kommenden Jahrzehnt Raketen ins Weltall starten.
 

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Großbritannien plant Weltraumbahnhof in Schottland

New Brunswick (New Jersey) (APA/dpa) - Johnson & Johnson (J&J) hat auch im zweiten Quartal vor allem von seinem Pharmageschäft profitiert. Hinzu kamen auch günstige Wechselkurse. Wie der Hersteller von Medizintechnik, Konsumgütern und Pharmazeutika am Dienstag mitteilte, stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 10,6 Prozent auf knapp 21 Mrd. US-Dollar (rund 18 Mrd. Euro).
 

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Johnson & Johnson wächst vor allem dank Pharmageschäfts

Wien (APA) - Der heimische Markt für Elektro- und Hybridfahrzeuge ist im ersten Halbjahr 2018 deutlich weniger stark gewachsen als in der ersten Jahreshälfte des Vorjahres. Nachdem die Verkäufe in den ersten sechs Monaten 2017 um rund 70 Prozent gestiegen waren, legten sie im ersten Halbjahr 2018 nur noch um ein Fünftel zu, zeigt eine Auswertung der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY).
 

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Trotz Diesel-Schwäche - Wachstum bei E-Autos verlangsamt sich