Umsatz und Gewinne von Chinas Staatsfirmen schrumpften

Peking - Die Gewinne chinesischer Staatsunternehmen sind im ersten Quartal deutlich zurückgegangen. Von Jänner bis März fielen sie im Schnitt um 13,8 Prozent geringer aus als ein Jahr zuvor, wie das Finanzministerium am Dienstag in Peking mitteilte. Die Überschüsse summierten sich auf 432,2 Mrd. Yuan (59,2 Mrd. Euro). Auch die Umsätze nahmen ab, und zwar um drei Prozent auf 9,95 Billionen Yuan.

In den einzelnen Branchen fielen die Ergebnisse sehr unterschiedlich aus. Pharmazeutische und petrochemische Unternehmer steigerten ihre Gewinne gegen den Trend recht deutlich. Dagegen liefen die Geschäfte mit Baumaterialien, Elektronik und Tabak schlechter als ein Jahr zuvor. Staatliche Banken werden in dieser Statistik nicht geführt.

Dem Exportweltmeister macht die globale Konjunkturflaute zu schaffen. Gleichzeitig versucht sich die Führung in Peking an Reformen. Unrentable Betriebe - etwa in der Stahlbranche - sollen geschlossen werden. Die Regierung peilt für dieses Jahr ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes zwischen 6,5 und 7,0 Prozent an. 2015 hatte es noch um 6,9 Prozent zugelegt - so langsam wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr.

Berlin (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Standfestigkeit der EU bei den Brexit-Verhandlungen gefordert. "Wir wollen ein geordnetes Verlassen Großbritanniens, aber nicht um jeden Preis. Wir dürfen uns den Binnenmarkt nicht zerstören lassen", sagte die Kanzlerin am Montag auf dem Unternehmertag des Außenhandelsverbands BGA in Berlin.
 

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Brexit - Merkel: "Dürfen uns Binnenmarkt nicht zerstören lassen"

Wien (APA/Reuters) - Der Finanzinvestor Advent bereitet Finanzkreisen zufolge einen Börsengang oder Verkauf der Wiener Addiko Bank vor, die aus der zusammengebrochenen Krisenbank Hypo Alpe Adria hervorgegangen ist. Die Investmentbanken Goldman Sachs und Citi sollen Advent bei dem Prozess beraten, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.
 

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Finanzinvestor Advent bereitet Ausstieg bei Addiko Bank vor

Berlin/Rüsselsheim (APA/dpa) - Autohersteller wie VW mussten wegen unzulässiger Abgastechnikmanipulation bereits Diesel-Fahrzeuge zurückrufen - verpflichtend. Im Abgasskandal gerät nun auch Opel zunehmend in Visier der Behörden und immer stärker unter Druck. Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) will für den Autobauer einen Rückruf von rund 100.000 Diesel-Fahrzeugen anordnen.
 

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Deutschland - Rückruf für 100.000 Opel-Diesel "steht kurz bevor"