Umfrage - Brexit drückt Stimmung in britischen Firmen auf Tiefpunkt =

Das ist der schwächste Wert seit Beginn der vierteljährlichen Befragungen im Jahr 2009. Bei der vorangegangenen Erhebung hatte der Wert noch bei 39 Prozent gelegen. "Die Antworten der Befragten deuten darauf hin, dass Sorgen im Zusammenhang mit dem Brexit die Investitions- und Personaleinstellungspläne schwer belastet haben", erläuterte IHS-Markit-Ökonom Tim Moore.

Die Umfrage wurde in der zweiten Oktoberhälfte durchgeführt. Erst danach hatten Vertreter Großbritanniens und der EU sich auf einen Entwurf für einen Scheidungsvertrag geeinigt. Wegen des vergangene Woche präsentierten Abkommens ist Premierministerin Theresa May in der Heimat heftig unter Beschuss geraten. Abgeordnete ihrer eigenen konservativen Partei wollen sie stürzen.

An diesem Montag wird May auf dem Jahrestreffen des heimischen Industrieverbandes CBI erwartet. Laut Auszügen aus ihrem Redetext wird sie die Wirtschaftsvertreter auf eine Woche intensiver Verhandlungen einstimmen, bevor die EU-Staaten auf einem Gipfeltreffen am kommenden Sonntag über das Abkommen abstimmen. Als einen besonderen Vorteil betont May, dass Großbritannien die Zuwanderung kontrollieren könne. "Wir wollen für die Zukunft ein Einwanderungssystem, in das jeder Vertrauen haben kann", wird sie zitiert. "Ja, ein System, das für die Wirtschaft funktioniert."

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte