Ukraine: Sanktionen gegen Russland werden laut Juncker bleiben

Der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erklärte bei seiner Antrittspressekonferenz am Mittwoch, dass die Sanktionen gegen Russland wegen der Ukraine-Krise aufrecht bleiben würden. "Mein Eindruck ist, dass die Sanktionen, die wir haben, bleiben werden. Genauso wie sie sind".

Es komme aber auf die Entwicklungen vor Ort an, ob es Erweiterungen oder eine Vertiefung der Sanktionen geben werde: "Das kann ich Ihnen heute nicht beantworten".

Zugleich will der Kommissionschef in absehbarer Zeit selbst in den östlichen Krisenstaat reisen. "Ich habe vor Wochen dem ukrainischen Präsidenten versprochen, dass ich meine erste bilaterale Reise außerhalb der Europäischen Union zu ihm machen werde", berichtete Juncker. Allerdings müsse man natürlich immer aufpassen, dass zu viele Köche hier nicht den Brei verderben würden: "Ich werde aber gerne mit jedem reden, der mit mir reden möchte."

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte