Ukraine - NATO: Noch "Hunderte" russische Soldaten in der Ukraine

Brüssel (APA/AFP) - In der Ukraine befinden sich nach Angaben der NATO noch immer "Hunderte" russische Soldaten. Seit Beginn der Waffenruhe Anfang September habe es einen "bedeutenden Rückzug" russischer Truppen aus dem Osten des Landes gegeben, erklärte ein NATO-Militärsprecher am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP.

"Aber Hunderte russische Soldaten, darunter Spezialkräfte, sind noch immer in der Ukraine", hieß es weiter.

In der vergangenen Woche habe die NATO keine Verringerung der russischen Kampftruppen in der Ukraine beobachtet, erklärte der Sprecher. Außerdem seien noch etwa 20.000 russische Soldaten nahe der Grenze zur Ostukraine stationiert. Die NATO wirft Russland seit Monaten vor, den Kampf der prorussischen Separatisten gegen die ukrainischen Regierungstruppen mit Soldaten und Waffen zu unterstützen. Die Regierung in Moskau bestreitet dies.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

Newsticker

EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

Newsticker

Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

Newsticker

Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"