Ukraine - NATO: Noch "Hunderte" russische Soldaten in der Ukraine

Brüssel (APA/AFP) - In der Ukraine befinden sich nach Angaben der NATO noch immer "Hunderte" russische Soldaten. Seit Beginn der Waffenruhe Anfang September habe es einen "bedeutenden Rückzug" russischer Truppen aus dem Osten des Landes gegeben, erklärte ein NATO-Militärsprecher am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP.

"Aber Hunderte russische Soldaten, darunter Spezialkräfte, sind noch immer in der Ukraine", hieß es weiter.

In der vergangenen Woche habe die NATO keine Verringerung der russischen Kampftruppen in der Ukraine beobachtet, erklärte der Sprecher. Außerdem seien noch etwa 20.000 russische Soldaten nahe der Grenze zur Ostukraine stationiert. Die NATO wirft Russland seit Monaten vor, den Kampf der prorussischen Separatisten gegen die ukrainischen Regierungstruppen mit Soldaten und Waffen zu unterstützen. Die Regierung in Moskau bestreitet dies.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne