Überraschender Absatzrückgang für Toyota in China

Toyota - Toyota hat einen überraschenden Absatzrückgang auf dem weltgrößten Automarkt China hinnehmen müssen. Der Branchenprimus verkaufte gemeinsam mit seinen beiden einheimischen Kooperationspartnern im März in der Volksrepublik mit 71.500 Fahrzeugen rund ein Fünftel weniger als vor Jahresfrist.

Damit gab es auch im ersten Quartal einen Rückgang von 0,1 Prozent auf 227.700 Autos, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte.

2014 hatte der VW-Rivale den Absatz in China noch um 12,5 Prozent auf rund eine Million gesteigert. Toyota machte den harten Konkurrenzkampf für die Einbußen verantwortlich. Vor allem der Geländewagen RAV4 und das Kompakt-Modell Vios hätten sich als Ladenhüter erwiesen. Insgesamt sei die erste Quartal enttäuschend verlaufen, sagte ein Sprecher.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma