Überraschend wenig neue Jobs in den USA - Umfrage

New York - Die US-Wirtschaft hat im Februar weniger Stellen geschaffen als erwartet. 212.000 neue Jobs registrierte der private Arbeitsvermittler ADP in seiner am Mittwoch veröffentlichten monatlichen Umfrage. Dies war der geringste Zuwachs seit Mai 2014. Ökonomen hatten 220.000 neue Stellen erwartet.

Allerdings fiel der Zuwachs im Jänner nach revidierten Angaben mit 250.000 weit größer aus als zunächst mit 213.000 angegeben. Der Arbeitsmarktbericht der Regierung wird am Freitag veröffentlicht. Hier wird ein Plus von 240.000 Jobs erwartet. Das wären 17.000 weniger als zu Jahresbeginn.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker