Überraschend wenig neue Jobs in den USA - Umfrage

New York - Die US-Wirtschaft hat im Februar weniger Stellen geschaffen als erwartet. 212.000 neue Jobs registrierte der private Arbeitsvermittler ADP in seiner am Mittwoch veröffentlichten monatlichen Umfrage. Dies war der geringste Zuwachs seit Mai 2014. Ökonomen hatten 220.000 neue Stellen erwartet.

Allerdings fiel der Zuwachs im Jänner nach revidierten Angaben mit 250.000 weit größer aus als zunächst mit 213.000 angegeben. Der Arbeitsmarktbericht der Regierung wird am Freitag veröffentlicht. Hier wird ein Plus von 240.000 Jobs erwartet. Das wären 17.000 weniger als zu Jahresbeginn.

Los Gatos (APA/Reuters) - Das Filmportal Netflix hat mit seinen Abonnentenzahlen die Märkte enttäuscht und seine Aktien auf Talfahrt geschickt. Der mit Produktionen wie "House of Cards" oder "Orange is the new black" bekannte Streamingdienst gewann nach eigenen Angaben vom Montag im zweiten Quartal auf dem US-Heimatmarkt 670.000 neue Nutzer hinzu, international waren es 4,47 Millionen.
 

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Filmportal Netflix enttäuscht - Aktie auf Talfahrt

Wien (APA) - Bei der Telekom Austria ist das Nettoergebnis im 2. Quartal wie erwartet durch eine Markenwert-Abschreibung von 112,5 Mio. auf 58,0 Mio. Euro gedrückt worden. Ohne diesen Effekt im Ausmaß von 72,4 Mio. Euro wäre das Nettoergebnis um 15,9 Prozent gestiegen.
 

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Telekom Austria: Abschreibung drückte Ergebnis im 2. Quartal

Washington (APA/Reuters) - US-Notenbankchef Jerome Powell sieht die US-Wirtschaft trotz der Gefahr eines ausufernden Handelsstreits weiter im Aufwind. Mit der richtigen Geldpolitik bleibe in den nächsten Jahren der Arbeitsmarkt stark und die Inflation in der Nähe von zwei Prozent, sagte Powell am Dienstag in seiner halbjährigen Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats.
 

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Fed-Chef sieht US-Konjunktur trotz Handelsstreit optimistisch