conwert-Übernahmeangebot für Hohlbein/Proschofsky zu niedrig

Das Übernahmeangebot der Deutschen Wohnen für den österreichische Immobilienkonzern conwert ist für die Aktionäre Peter Hohlbein und Alexander Proschofsky zu niedrig. "Das Angebot von 11,50 Euro/Aktie liegt weit unter allen marktüblichen Bewertungsparametern", betonten sie am Dienstag in einer Aussendung.

Das Wohnportfolio von conwert in Österreich und Deutschland weise "erhebliche Bewertungsreserven" auf. Außerdem habe Deutsche Wohnen "die gemeinsam erzielbaren Synergiepotenziale nicht näher ausgeführt".

Hohlbein und Proschofsky sehen als gewählte Vertreter der freien Conwert-Aktionäre für die conwert-Aktie auf einer "Stand-Alone-Basis" im derzeitigen Zustand eine Wertuntergrenze von 13,50 Euro je Aktie. Für die beiden Investoren ist Deutsche Wohnen aber "grundsätzlich ein guter Partner" für conwert. Proschofsky hält 1,5 Prozent an der conwert.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte