conwert-Übernahmeangebot für Hohlbein/Proschofsky zu niedrig

Das Übernahmeangebot der Deutschen Wohnen für den österreichische Immobilienkonzern conwert ist für die Aktionäre Peter Hohlbein und Alexander Proschofsky zu niedrig. "Das Angebot von 11,50 Euro/Aktie liegt weit unter allen marktüblichen Bewertungsparametern", betonten sie am Dienstag in einer Aussendung.

Das Wohnportfolio von conwert in Österreich und Deutschland weise "erhebliche Bewertungsreserven" auf. Außerdem habe Deutsche Wohnen "die gemeinsam erzielbaren Synergiepotenziale nicht näher ausgeführt".

Hohlbein und Proschofsky sehen als gewählte Vertreter der freien Conwert-Aktionäre für die conwert-Aktie auf einer "Stand-Alone-Basis" im derzeitigen Zustand eine Wertuntergrenze von 13,50 Euro je Aktie. Für die beiden Investoren ist Deutsche Wohnen aber "grundsätzlich ein guter Partner" für conwert. Proschofsky hält 1,5 Prozent an der conwert.

Aylesbury (APA/AFP/Reuters/dpa) - Großbritannien und die USA haben sich nach Angaben von Premierministerin Theresa May darauf geeinigt, ein gemeinsames Freihandelsabkommen anzustreben. Beide Länder wollten unter anderem einen "Gold Standard" bei der Kooperation in Finanzdienstleistungen setzen, sagte May am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump auf dem Landsitz Chequers bei London.
 

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May: London und Washington wollen "ambitioniertes" Handelsabkommen

Madrid (APA/Reuters) - Auch an Spaniens Flughäfen müssen die Urlauber mitten in der Ferienzeit mit Streiks rechnen. Die größte Gewerkschaft des Landes rief am Freitag mehr als 60.000 Gepäckabfertiger und andere Airport-Mitarbeiter an allen spanischen Flughäfen dazu auf, Anfang August ihre Arbeit niederzulegen.
 

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Auch an Spaniens Flughäfen drohen Anfang August Streiks

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