UBS erhöht Zumtobel-Kursziel nach Zahlen von 28 auf 30 Euro.

Dornbirn (APA) - Nach Vorlage der endgültigen Jahreszahlen 2014/15 bewerten die Wertpapierexperten der UBS die Aktien des Vorarlberger Leuchtenherstellers Zumtobel unverändert mit "Buy". Unterdessen heben sie das Kursziel von 28,0 auf 30,0 Euro an.

Zumtobel fällt weiterhin positiv auf, besonders in den Sektoren für Elektronik und Beleuchtung, schreiben die Analysten. Die Vorarlberger dürften aufgrund des recht hohen Engagements im LED-Bereich im Branchenvergleich weiter überdurchschnittlich wachsen, schreiben sie weiter. Die großen Kosteinsparungen im vergangenem Jahr dürften nun für das Geschäftsjahr 2015/2016 Früchte tragen. Die Experten erwarten in den kommenden Monaten Ankündigungen zu weiteren Maßnahmen.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die UBS-Analysten 1,73 Euro für 2015/16, sowie 2,49 bzw. 2,68 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,69 Euro für 2015/16, sowie 1,00 bzw. 1,07 Euro für 2016/17 bzw. 2017/18.

Am Donnerstagmorgen notierten die Zumtobel-Titel an der Wiener Börse mit minus 0,93 Prozent auf 24,98 Euro.

Analysierendes Institut UBS

Frankfurt/Derby (APA/Reuters) - Die Pläne zum Verkauf der verlustreichen zivilen Schiffbau-Sparte ermuntern Anleger zum Einstieg bei Rolls-Royce. Die Aktien des britischen Flugzeugtriebwerk-Bauers stiegen am Mittwoch um bis zu 8,5 Prozent auf 926,4 Pence (7,6 Euro). Das ist der größte Kurssprung seit einem halben Jahr.
 

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Möglicher Verkauf von Geschäftsteilen beflügelt Rolls-Royce

Budapest (APA/dpa) - Ungarns rechtsnationale Regierung plant eine neue Strafsteuer für Zivilorganisationen, die Flüchtlingen helfen und ihre Kosten überwiegend durch Unterstützung aus dem Ausland decken. Dies gab der ungarische Innenminister Sandor Pinter am Mittwoch nach einer Regierungssitzung bekannt. Die Steuer werde 25 Prozent betragen.
 

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Ungarns Regierung plant Strafsteuer für Flüchtlingshelfer

New York/Charlotte (North Carolina) (APA/dpa) - Die von US-Präsident Donald Trump vorangetriebene Steuerreform macht den großen Banken des Landes weiter zu schaffen. Im Falle des Wall-Street-Hauses Goldman Sachs waren die Belastungen im Schlussquartal derart hoch, dass ein milliardenschwerer Verlust anfiel. Bei der Bank of America halbierte sich der Quartalsgewinn.
 

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US-Steuerreform zieht Goldman Sachs und Bank of America herunter