UBS erhöht Gewinnprognose 2014 für OMV

Die Wertpapierexperten der UBS haben die Gewinnschätzungen für das Geschäftsjahr 2014 für den heimischen Öl- und Gaskonzern OMV nach oben korrigiert. Das Kursziel für die Papiere der OMV wird in der aktuellen Analyse mit 24,00 Euro beziffert, die Anlageempfehlung lautet auf "Neutral".

Begründet wird die angehobene Prognose mit einem höheren Betriebsergebnis (EBIT) für den Geschäftsbereich Exploration & Production (E&P), das aus einer höher als erwarteten Produktion in Rumänien und Libyen sowie ungewöhnlich niedrigen Explorationskosten resultiere. Daraus ergibt sich eine Anhebung der Gewinnschätzung für das vierte Quartal 2014 um neun Prozent, geht aus dem Papier der UBS hervor.

Im Gesamtjahr rechnen die Experten nun mit einem Gewinn von 3,07 Euro je OMV-Aktie. Für 2015 liegen die Erwartungen um zwei Prozent niedriger bei 1,40 Euro je Anteilsschein. Die Gewinnprognose für 2016 und 2017 wurden um sechs Prozent auf 2,11 bzw. 3,73 Euro je OMV-Papier erhöht. Die Dividendenschätzung wird für die Geschäftsjahre 2014 bis 2017 mit jeweils 1,25 Euro je Aktie angegeben.

Die Aktien der OMV notierten am Freitagvormittag mit einem Minus von 0,50 Prozent auf 21,91 Euro.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro