UBM hat 1,35 Mio. Jungaktien platziert - 54 Mio. Bruttoemissionserlös

Wien - Der Wiener Immobilienentwickler UBM hat das Pre-Placement neuer Aktien bei institutionellen Investoren abgeschlossen und 1,353.543 Aktien platziert. Der Bezugspreis wurde mit 40 Euro pro Stück festgelegt, der Bruttoerlös beträgt somit 54,1 Mio. Euro, wie die UBM am Dienstag mitteilte. Das Orderbuch sei klar überzeichnet gewesen.

Die im Pre-Placement platzierten neuen Aktien werden voraussichtlich am 23. April gegen Bezahlung des Bezugspreises geliefert.

Das Pre-Placement war der erste Teil der gestern (Montag) angekündigten Kapitalerhöhung um bis zu 2 Millionen neue Aktien. Die Bezugsfrist für die weiteren 646.457 neuen Aktien beginnt am Mittwoch (22. April) und läuft bis 6. Mai. Dabei können bestehende UBM-Aktionäre ihre Bezugsrechte ausüben und interessierte Investoren die verbleibenden Aktien ebenfalls zum Bezugspreis von 40 Euro erwerben. Insgesamt will UBM aus dieser Kapitalerhöhung einen Nettoemissionserlös - also abzüglich Emissions- und Platzierungskosten - von rund 76,3 Mio. Euro erzielen.

Die UBM-Aktie legte heute Vormittag bis 10.15 Uhr um 2,5 Prozent auf 42,54 Euro zu.

Wien/Bochum (APA) - Buwog-Chef Daniel Riedl widerspricht dem Vorwurf, die Bundeswohnungen seien 2004 von der damaligen Bundesregierung zu billig verkauft worden. Zur in diesen 14 Jahren eingetretenen Wertsteigerung von 588 Mio. auf 3,2 Mrd. Euro, soviel bietet die deutsche Vonovia, sagte Riedl am Freitag im Ö1-"Mittagsjournal" des ORF-Radios: "Ich bin persönlich stolz drauf."
 

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Buwog-Chef Riedl verteidigt kräftige Wertsteigerung des Unternehmens

Wien (APA) - Bei der insolventen Wienwert-Holding hat am Freitag die erste Gläubigerversammlung stattgefunden. Laut Bericht des Masseverwalters Norbert Abel beträgt das liquide Vermögen derzeit gerade einmal 40.000 Euro, berichtete Anlegeranwalt Lukas Aigner am Nachmittag. Die Anleihen seien aus Sicht des Masseverwalters faktisch nicht besichert.
 

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Wienwert-Masseverwalter: 40.000 Euro Vermögen, Bonds nicht besichert

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi hat nach einem Gewinnsprung 2017 einen klaren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gescheut. Das sorgte an der Börse für Enttäuschung: Vivendi-Aktien brachen am Freitag zeitweise um knapp neun Prozent ein und waren größter Verlierer im Parise Auswahlindex CAC 40.
 

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Medienkonzern Vivendi lässt Anleger über 2018 im Dunkeln: Aktie fällt