UBM 2015 mit Gewinnsprung - Dividendenerhöhung geplant

Wien - Der börsennotierte Immobilienentwickler UBM hat im Jahr 2015 seine Leistung deutlich gesteigert und einen Gewinnsprung hingelegt. Die Dividende soll um 35 Cent auf 1,60 Euro je Aktie erhöht werden.

Im laufenden Geschäftsjahr will der Vorstand das "hohe Niveau von Produktionsleistung und Ergebnis" halten, sei doch die Stimmung auf den Immobilienmärkten "überaus gut", wie es im am Montag veröffentlichten Geschäftsbericht heißt.

Vorläufige Zahlen hat die UBM schon im Februar bekanntgegeben, nun liegen sie schwarz auf weiß vor. Die Gesamtleistung legte um 73 Prozent 593 Mio. zu. Das operative Ergebnis (Ebit) hat sich von knapp 37 Mio. auf 74 Mio. Euro verdoppelt, ebenso das Vorsteuerergebnis (EBT), es stieg von 25 auf 50 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss erhöhte sich von 22 Mio. auf 37 Mio. Euro.

2015 hat der Konzern unter anderem vier Hotels, acht Wohnbauten und drei Bürogebäude für seine Entwicklungspipeline akquiriert. Für 13 Objekte wurde der Verkauf fixiert, was 170 Mio. Euro netto in die Kassen spülte.

Details will die UBM am Vormittag bei einer Pressekonferenz erläutern.

Linz (APA) - Die Österreicher überraschen zu Weihnachten im Durchschnitt sechs Personen mit Geschenken. 43 Prozent bereiten die Weihnachtseinkäufe Spaß, 27 Prozent empfinden sie eher als Belastung, der Rest ist unentschieden. Frauen und jüngeren Personen macht das Christmas-Shopping im Vergleich zu Männern und älteren Personen eher Freude. Das ergab eine Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes IMAS.
 

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Österreicher beschenken im Durchschnitt zu Weihnachten sechs Personen

Pfullendorf (APA/dpa) - Der insolvente deutsche Küchenbauer Alno stellt den Betrieb endgültig ein. Auch der letzte potenzielle Investor habe am Ende kein Kaufangebot abgegeben, teilte das Unternehmen am Freitag in Pfullendorf mit. Damit sei der Verkaufsprozess ohne Ergebnis beendet. Das verbleibende Vermögen werde, so weit möglich, in den kommenden Monaten verkauft.
 

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Endgültiges Aus für insolventen Küchenbauer Alno

Addis Abeba (APA/dpa) - Eine Raupenplage macht Experten zufolge fast allen Mais anbauenden Ländern in Afrika zu schaffen. Inzwischen sei der Herbst-Heerwurm (Spodoptera frugiperda) in 38 Ländern auf dem Kontinent zu finden, sagte Jean-Baptiste Bahama von der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) in Addis Abeba.
 

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Raupen drohen in Afrika enorme Mengen Mais zu vernichten