Uber plant in deutschen Städten Neustart mit uberX

Uber geht mit dem neuen Service uberX zurück auf Los: Das neue Angebot sei an die bestehenden Regulierungsvorschriften in Deutschland angepasst, teilte der umstrittene Fahrdienstvermittler mit. Starten soll uberX am Dienstag in Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf und München, in Berlin werde uberX in wenigen Wochen verfügbar sein.

Alle Fahrer der neuen Vermittlungsplattform besitzen demnach eine Konzession nach dem Personenbeförderungsgesetz. Das war bisher einer der Hauptkritikpunkte der Taxibranche, die die Beförderung ohne entsprechenden Schein als wettbewerbsverzerrend moniert hatte. Das Landgericht Frankfurt hatte den Dienst UberPop, mit dem das Unternehmen Kunden an private Fahrer vermittelt, deutschlandweit für rechtswidrig erklärt.

Alle Fahrzeuge seien zudem offiziell als Mietwagen zugelassen und entsprechend versichert, teilte Uber mit. Uber will direkt mit Partnern zusammenarbeiten, die selbst über eine Flotte verfügen und mehrere Fahrer beschäftigen. Trotz der Anpassungen an geltendes Recht wolle Uber preislich die Durchschnittstarife um bis zu 20 Prozent unterbieten.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro