Twitter baut Musikplayer in seine Apps ein

Twitter macht einen neuen Anlauf, ins Musik-Geschäft einzusteigen. Nutzer der Twitter-App auf mobilen Geräten können künftig Songs direkt aus den Kurznachrichten innerhalb der Anwendung abspielen, wie das Unternehmen am späten Donnerstag (Ortszeit) ankündigte. Als erster Partner für das Musik-Streaming wurde das Berliner Start-up Soundcloud vorgestellt.

Außerdem können auch ausgewählte Songs aus Apples iTunes-Plattform gekauft werden. Als erste machte davon die Band Foo Fighter Gebrauch, die über eine Twitter-Nachricht einen neuen Song vorstellte. Für die Musik wird dabei in der App ein neues Fenster geöffnet, das auf ein kleines Symbol am unteren Rand des Bildschirms reduziert werden kann.

Twitter hatte bereits versucht, mit einer eigenständigen App stärker vom Interesse seiner Nutzer an Musik zu profitieren. Die Idee war, das Entdecken neuer Songs in Anlehnung an den jeweiligen Musikgeschmack zu erleichtern. Die Anwendung wurde jedoch nach einem Jahr wegen Erfolglosigkeit eingestellt. Zeitweise war über eine Übernahme von Soundcloud durch Twitter spekuliert worden, der Kurznachrichtendienst entschied sich jedoch laut Medienberichten am Ende dagegen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro