Twitter-Chef schenkt Mitarbeitern ein Drittel seiner Aktien

Twitter-Chef Jack Dorsey verzichtet auf ein Drittel seiner Firmenbeteiligung, um die Mitarbeiter zu motivieren. Der 38-Jährige bringt ein Prozent an Twitter in den für sie vorgesehenen Aktienbestand ein, wie er am späten Donnerstag ankündigte. Das Paket hat aktuell einen Wert von knapp 200 Millionen Dollar.

"Ich hätte lieber einen kleineren Teil von etwas Großem als einen größeren Teil von etwas Kleinem", schrieb Dorsey in einem Tweet. Der Twitter-Mitgründer hielt noch drei Prozent der Anteile.

Kurz nach seiner Ernennung zum ständigen Chef vor wenigen Wochen kündigte er den Abbau von bis zu 336 der 4.100 Arbeitsplätze an. Twitter macht ein verlangsamtes Wachstum zu schaffen, die Aktie ist deutlich von ihren Höchstständen entfernt.

Dorsey hatte auch bei dem von ihm gegründeten Mobil-Bezahldienst Square drei Prozent der Anteile an die Mitarbeiter abgegeben. Er führt beide Firmen als Chef.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"