Twitter-Chef schenkt Mitarbeitern ein Drittel seiner Aktien

Twitter-Chef Jack Dorsey verzichtet auf ein Drittel seiner Firmenbeteiligung, um die Mitarbeiter zu motivieren. Der 38-Jährige bringt ein Prozent an Twitter in den für sie vorgesehenen Aktienbestand ein, wie er am späten Donnerstag ankündigte. Das Paket hat aktuell einen Wert von knapp 200 Millionen Dollar.

"Ich hätte lieber einen kleineren Teil von etwas Großem als einen größeren Teil von etwas Kleinem", schrieb Dorsey in einem Tweet. Der Twitter-Mitgründer hielt noch drei Prozent der Anteile.

Kurz nach seiner Ernennung zum ständigen Chef vor wenigen Wochen kündigte er den Abbau von bis zu 336 der 4.100 Arbeitsplätze an. Twitter macht ein verlangsamtes Wachstum zu schaffen, die Aktie ist deutlich von ihren Höchstständen entfernt.

Dorsey hatte auch bei dem von ihm gegründeten Mobil-Bezahldienst Square drei Prozent der Anteile an die Mitarbeiter abgegeben. Er führt beide Firmen als Chef.

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Wirtschaft

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Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA